Beispielprojekte

Die folgenden Steckbriefe zeigen eine Auswahl meiner Projekte.

Gemeinsam mit meinen Kunden haben wir sehr erfolgreiche Ergebnisse durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen erzielen können.

Mit folgenden maßgeschneiderten Lösungen konnte ich die jeweiligen Anforderungen zur Prozessoptimierung begleiten:

1. Cargo Logistics Management

Ausgangssituation
Änderungen in der Organisationsstruktur bedeuteten für das Management dieses international agierenden Unternehmens, größere Herausforderungen zu meistern. Viele Mitarbeiter waren Experten und hatten ausreichende Erfahrung in Ihrem Spezialgebiet, jedoch fehlte teilweise ein kostenorientiertes Prozess- und Managementwissen.

Ziel
Ziel war, sowohl das Management-Know-How zu verbessern als auch die Prozesse zu optimieren. Die weltweiten Logistikmanager, die an dem Training teilnahmen, sollten in die Lage versetzt werden mit gezieltem Fachwissen und den geeigneten Tools ihre Prozesse zu optimieren.

Die Steuerung und Administration dieses weltweiten Projekts erfolgte aus der Zentrale in Deutschland.

Lösung
Es wurde ein Programm erarbeitet, dass sowohl Theorie als auch praktische Anwendung kombinierte. Zusätzlich wollte man den Lernerfolg evaluieren und dem Management deutlich machen. Mittels eines speziellen Systems wurden die Wissenslücken ermittelt, um dann daraus ein zielgruppen-spezifisches Qualifikationsprogramm zu erstellen. Das Qualifikationsprogramm beinhaltete Präsenztraining, Transfercoaching und Zertifizierungen in den Bereichen Projektmanagement, Prozessoptimierung, Kommunikation und Management Skills. Die jeweiligen Teilnehmer dieses Qualifizierungsprogramms wurden über die Dauer des Programms begleitet, ihre Fortschritte wurden gezielt und jeweils zeitnah zum Ende eines jeweiligen Themenkomplexes evaluiert. Im Abschlusstest, der aus einem praktischen und einem theoretischen Teil bestand, konnten die Teilnehmer des Qualifizierungsprogramms zeigen, dass sie die Inhalte verstanden hatten und auch praktisch anwenden konnten.

2. Upgrade International Customer Service

Ausgangssituation
Eine international tätige Frachtgesellschaft wollte ihre Kundenorientierung durch gezielte weltweite Serviceverbesserung erhöhen. Des weiteren sollte die Identifikation mit dem Unternehmen gesteigert werden.

Ziel
Zweierlei Ziele wurden hier verfolgt: Die Mitarbeiter sollten auf die Herausforderungen der sich verändernden weltweiten wirtschaftlichen Situation vorbereitet werden und die persönliche Motivation jedes einzelnen Mitarbeiters sollte gesteigert werden. Ausserdem hatte das Programm interkulturelle Besonderheiten zu berücksichtigen und musste flexibel genug sein, um auf lokale Regeln und Besonderheiten eingehen zu können.

Lösung
Es wurde ein Training entwickelt, das aus Rollenspielen und Case Studies bestand. Sowohl die Case Studies als auch die Rollenspiele basierten auf tatsächlichen Ereignissen aus dem täglichen Berufsleben.

Die Ergebnisse und Feedbacks aus dem Training wurden gesammelt, dem Management berichtet, und waren Basis für weitere Verbesserungsmaßnahmen.

Das Trainingsprogramm wurde von der zuständigen Personalentwicklungsabteilung in Deutschland koordiniert und jeweils lokal in Ländern wie England, Singapore, China und USA durchgeführt.

3. Verkaufen trotz Krise

Ausgangssituation
Die Wirtschaftsflaute begründete eine Abwärtsbewegung der Verkäufe. Um dennoch die übergeordneten und lokalen Ergebnisse erreichen zu können, benötigten die Mitarbeiter sowohl Motivation als auch den Glauben daran, dass sie in der Lage seien, diese Herausforderungen meistern zu können.

Ziel
Optimierung des vorhandenen Verkaufswissens und zeitgleich neue Verkaufsstrategien und -tools zu schulen war Ziel dieses Projektes. Zum besseren Austausch und motivativen Kick sollte zusätzlich ein internationales Netzwerk aufgebaut werden, in dem sich die Teilnehmer über beispielsweise „Best Practise" Methoden austauschen konnten. Nicht zuletzt sollte auch das Vertrauen in das Top-Management und in die eigenen Produkte gesteigert werden.

Lösung
Es wurde ein Trainingsprogramm entwickelt, das aus einer Kombination von vorhandenen und neuen Verkaufsmethoden und -technologien bestand, so dass die Trainees Methoden lernten um die speziellen Anforderungen ihrer Kunden individuell decken zu können. Dabei wurden sowohl Altbewährtes geschult als auch neue Ideen angeboten. Das Seminar baute sehr stark auf die Mitarbeit und den Austausch der Trainingsteilnehmer auf. In Rollenspielen und Diskussionen konnten diverse Verkaufssituationen durchgespielt werden.

Das Trainingsprogramm wurde von der Zentrale in Deutschland koordiniert und in den weltweiten Zentren (wie China, Singapore, USA) vor Ort durchgeführt.

4. Aufbau von Wissensmanagement

Ausgangssituation
Ein internationales Handelsunternehmen möchte strukturiert und systematisch seine Mitarbeiter mit Produkten, Service und Prozessen vertraut machen.

Ziel
Wissen und Erfahrung gehören zu den größten, oftmals ungenutzten Quellen eines jeden Unternehmens. Wenn ein Unternehmen international tätig ist, bekommen diese Quellen oftmals eine noch größere Wichtigkeit: Experten aus der ganzen Welt sollten ihr Wissen und ihre Erfahrung mit den anderen weltweiten Kollegen teilen.

Das Training wurde vom deutschen Standort koordiniert. Die Trainingsdurchführung fand in der firmeneigenen Akademie in Frankreich statt.

Lösung
Das Projekt erforderte das systematische Aufbauen auf Erfahrung und Wissen, um diese kostbare Quelle dann allen zur Verfügung stellen zu können.
Die Lösung hier war eine Kombination aus Unterricht, praktischen Aktivitäten und schriftlichen Manuals.

Internationale Instruktoren wurden darin unterrichtet wie man Trainingseinheiten konzipiert und diese durchführt. Des Weiteren lernten sie Methoden, um Trainingsteilnehmer aktiv in den Unterricht einzubeziehen und gruppendynamisch Prozesse zielführend steuern zu können.

5. Spezialisten Haarstyling Industrie

Ausgangssituation
Trainingsverantwortliche der Haarstyling-Industrie wollten Ihre Erfahrung und Kenntnisse weitergeben, so dass sich die Stylingergebnisse ihrer Kunden verbessern und sie damit ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen besser verkaufen konnten.

Ziel
Es sollten Fähigkeiten erlernt werden, mit denen Unterrichtseinheiten zu Produktschulungen und Produktvorstellungen geplant und durchgeführt werden können. Das Training sollte mit einer Zertifizierung abschließen.

Lösung
Es wurden modulare Unterrichtseinheiten durchgeführt, in denen Methodenwissen, Werkzeuge und Techniken vorgestellt wurden und von den Trainingsteilnehmer geübt werden konnten. In nachfolgenden Workshops konnten sich die Trainingsteilnehmer austauschen und ihre persönlichen Problemlösungsrichtlinien erarbeiten. Die methodischen und handwerklichen Fähigkeiten sowie Ihre Fachkenntnisse wurden gemessen und bewertet.

Ein übergreifendes unterstützendes Wissensmanagement-Netzwerk wurde schließlich aufgebaut.